Track: Goodwill

Wie in dem letzten Beitrag zu generierter Musik angekündigt, folgen weitere Tracks aus der Serie generierter Musikstücke, allerdings ins umgekehrter Reihenfolge.

Heute geht es um Goodwill, einem Track, den ich extra so eingestellt habe, dass er möglichst positiv klingt. Normalerweise versuche ich, so wenige Einschränkungen wie möglich vorzunehmen, aber insbesondere bestimmte Akkorde (zum Beispiel Moll-Akkorde) und Tonleitern sind entweder deprimierend oder sehr ungewohnt. Deswegen muss ab und an ein Track her, der zumeist nur die Tonleitern C, C#, D, G und A mit Dur-Akkorden nutzt.

9 Kommentare

    1. Ich hab mir das Album einmal angehört. Etwas abseitig ist es schon, aber mal was anderes als die üblichen Pop-Stereotypen.
      In meinen Tracks fehlen Stimmen leider komplett und ich habe bisher keine befriedigend Möglichkeit gefunden, das zu ändern.

      1. Wenn ich bewusst Musik höre, neige ich zwar viel öfter zu Musik mit Gesang als zu rein instrumentalen Stücken, aber bei deinen vorgestellten Stücken generierter Musik fehlt mir keine menschliche Stimme. Ich denke übrigens, dass diese Werke auch für ein größeres Publikum interessant sein könnten – also anzuhören einerseits und andererseits von ihrer Entstehung zu erfahren: wie du sie “komponiert” hast, was du bei deinen Versuchen festgestellt hast, was “funktioniert”, was nicht …

        1. Danke für die Anregungen. Ich habe schon ein Video erstellt, das ich in Kürze einmal verlinken werde. Mit dem Erklären der „Magie“ hinter den Stücken ist es schwierig, aber das sollte kein Grund sein, es nicht zu versuchen.

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